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Auf den Spuren der Schmuggler! Empfehlung

Gäste und Gruppen, die am nahegelegenen Flughafen Ljubljana ankommen, begleitet bei dem - rund 45 minütigen – Transfer zur Kongress-Destination ein ungewöhnlicher Reisegefährte: ein „Schmuggler“.

Auf den Spuren der Schmuggler!

An Bord erzählt er während der Fahrt hinauf über die geschichtsträchtigen Serpentinen zum Loiblpass spannende Episoden über das harte Leben als Schmuggler und die historische Bedeutung des Grenzgebietes. Ein Zwischenstopp beim „Deutschen Peter“, bei dem die Gäste mit Erfrischungen und einem herzhaften Schweinsbraten verköstigt werden, lindern jedoch schnell das vermeintliche „Mühsal“ dieser Schmuggler-Reise.

Warum der „Deutsche Peter“ so heißt: Zur Zeit Kaiser Karls VI., dem Vater von Maria Theresia, der von 1711 bis 1740 regierte und ein großer Freund von Handel und Verkehr war, sollte die Loiblstraße zu einer Kunststraße ausgebaut werden. Am 23. August 1728 hat Kaiser Karl VI. selbst die Straße über den 1366 m hohen Loiblpaß eröffnet. Nach einer Nächtigung im Herrschaftshaus zu Unterloibl ritt der Kaiser mit seinem Gefolge durch das imposante Bergreich dem Loiblpass zu. Als er den Kleinen Loibl (Sapotnitza) erreichte, hatten sich dort die Bergbauern und Holzarbeiter versammelt, um Seine Majestät zu begrüßen.

Der Kaiser wollte sich nun nach der Lebensweise dieser zähen Naturburschen erkundigen. Keiner von ihnen konnte aber dem Herrscher richtig Auskunft geben, denn sie bedienten sich nur ihrer Mundart, der windischen Sprache. Das Windische dieser Gegend, in dem sich slowenische und deutsche Sprachelemente vermischten, konnte der Kaiser aber nicht verstehen. Darum fragte Kaiser Karl die umstehenden Leute. ,,Ja kann denn hier wirklich niemand deutsch reden?" Etwas ungeschickt, aber doch verständlich antwortete ein Holzknecht „Ein wenig weiter oben, Majestät, ist ein Gasthaus. Der Wirt spricht deutsch."

Der Kaiser ritt nun mit seinem Gefolge weiter über die Teufelsbrücke und erreichte jenes niedrige Gasthaus „Katruschnig", das dem Peter Tschauggo gehörte.

Hier ließ der Kaiser wieder halten, und rasch kam er mit dem Wirt in ein interessantes Gespräch. Der Kaiser war über diese Unterhaltung in deutscher Sprache inmitten der windischen Gegend so erfreut, dass er Herrn Tschauggo die Hand schüttelte und erklärte: „Herr Wirt, besten Dank für Eure Auskunft. Und als Anerkennung dafür sollt Ihr ab heute der „Deutsche Peter" heißen. Diesen Namen dürft Ihr auch an die kommenden Geschlechter Eures Hauses weitergeben".


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